SPD-Fraktion im Bezirksausschuss 5 (2020-2026)

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Von links: Nina Reitz | Lena Sterzer | Nicole Meyer | Hermann Wilhelm | Heinz-Peter Meyer
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Bezirksausschuss 5 | Stadtteilinfos

Pressemeldungen der SPD-Fraktion:

Abstand halten auch im Klassenzimmer

SPD fordert: Klassenzusammenlegungen in der Grundschule vorerst aussetzen

Pressemitteilung (PDF)München, am 22. Juli 2021

Die SPD im Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen will Klassenzusammenlegungen während der Coronapandemie, wie aktuell in der Bazeillesschule geplant, verhindern. An der Bazeillesschule sollen laut Auskunft der Eltern vier Klassen zu drei Klassen zusammengelegt werden. Es geht um die jetzige 2. Jahrgangsstufe.

„Die betroffenen Eltern sind sehr beunruhigt: Schon unter normalen Umständen ist es nicht sinnvoll, wenn der Klassenverband auseinandergerissen wird. Aber unter den aktuellen Bedingungen wäre es für die Kinder eine zusätzliche Belastung. Hinzu kommt, dass kleinere Klassen viele Vorteile mit sich bringen, die aktuell besonders wichtig sind: Mehr Abstand, mehr Zuwendung zum einzelnen Kind durch die Lehrkraft“, erläutert Lena Sterzer (SPD), stellvertretende Vorsitzende des BA 5.

In ihrem Antrag fordert die SPD, sich bei den zuständigen Stellen, das heißt vor allem beim staatlichen Schulamt, dafür einzusetzen, die geplante Zusammenlegung auszusetzen. Der Landeshauptstadt München sind bei den Klassengrößen leider die Hände gebunden. Die Klassenbildung befindet sich im originären Zuständigkeitsbereich des Freistaats Bayern. „Die Eltern haben sich auch bereits an die zuständigen Stellen beim Freistaat gewandt, unserer Kenntnis nach allerdings noch keine Rückmeldung erhalten“ ergänzt Sterzer. „Wir hoffen, die Eltern mit diesem politischen Appell unterstützen zu können. Ziel ist es, ab Herbst eine möglichst gute Betreuung zu gewährleisten und durch Corona entstandene Probleme wie Lernrückstände sowie soziale und psychische Belastungen, so gut es geht, aufzuarbeiten. Jetzt wo es aufs ‚Abstand halten‘ ankommt, wäre es schier verrückt, für mehr Kinder in den Klassenräumen zu sorgen. Kinder und Familien haben lange genug zurückgesteckt in dieser Pandemie, wenn es irgendwas gibt, wie ihnen das Leben zumindest ein bisschen leichter gemacht werden kann, sollten wir das tun.“

Das Gremium folgte der Initiative der SPD in der Sitzung am 21. Juli 2021 einstimmig.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Münchens erste Protected Bike Lane soll nach Haidhausen kommen

Die Haidhauser SPD testet den neuen Radweg (östlich des Rosenheimer Platzes), v.l.: Nina Reitz (BA5), Stadträte Nikolaus Gradl und Andreas Schuster
© Peter Martl

Die SPD im Bezirksausschuss 5 will die Rosenheimer Straße für den Fuß- und Radverkehr fit machen und fordert einen geschützten Radweg

Was ist eine »Protected Bike Lane« (Wikipedia)

Pressemeldung (PDF) / München, 30. Juni 2021
Artikel bei der Abendzeitung
Artikel bei der Süddeutschen

Die erste Protected Bike Lane von München soll auf der Rosenheimer Straße entstehen, findet die örtliche SPD. Auf der Straße mit dem höchsten Verkehrsaufkommen in Haidhausen habe sich zwar zuletzt einiges getan, trotzdem sieht die SPD weiteren Nachbesserungsbedarf und beantragte deshalb im Bezirksausschuss 5 ein zusätzliches Maßnahmenpaket, dem der Bezirksausschluss in seiner Juni-Sitzung auch zustimmte.

Der SPD-Fraktion ging es dabei zum einen um den zukünftigen Radweg zwischen Rosenheimer Platz und Gasteig, der mit der Umsetzung des Radentscheids neu geplant und umgesetzt werden soll. Dieser Radweg soll testweise durch Baken oder andere Trennelemente vom übrigen Verkehr sichtbar abgetrennt werden.
Diese Form der Radwegbegrenzung nimmt in einigen europäischen Städten gerade rasant zu, und auch in Deutschland, beispielsweise in Berlin, sind bereits solche Protected Bike Lanes umgesetzt. Der Münchner Stadtrat hatte vor wenigen Wochen beschlossen, solche geschützten Radwege als Verkehrsversuche auf die Straße zu bringen. Hierzu Lena Sterzer, SPD, Stellvertretende Vorsitzende des BA 5: „Das Rathaus möchte solche Tests nun durchführen, und hier ist ein Radwegabschnitt, der dafür wirklich geeignet ist. Für Haidhausen wäre es ein weiterer Schritt hin zu mehr Sicherheit, wenn hier eine Protected Bike Lane käme.“

Die SPD-Fraktion beantragte außerdem zwei weitere Querungsmöglichkeiten über die Rosenheimer Straße für Fußgänger*innen: So soll an der Kreuzung Metzstraße eine zweite Ampel angebracht werden, wo derzeit nur östlich der Kreuzung gequert werden kann. „Es ist auf Dauer eine Zumutung, wenn man die Rosenheimer Straße nur auf der einen Seite der Kreuzung überqueren kann“, so Nina Reitz, Vorsitzende der SPD-Fraktion. Dieser Mangel solle bei der nächsten Gelegenheit durch eine vollbeampelte Kreuzung behoben werden.
Eine weitere Ampel für den Fußverkehr beschloss der Bezirksausschuss für das Motorama. Seit 2002 hat die SPD im BA diese Forderung immer wieder eingebracht. „Einen Übergang für die vielen Leute, die hier zwischen Motorama und Gasteig die Straßenseite wechseln wollen, fordern wir schon lange. Mit der Sanierung des Gasteigs kommt die Gelegenheit, dies endlich umzusetzen“, bekräftigt Nina Reitz.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Mobile Toiletten an öffentlichen Plätzen

Lena Sterzer, stv. Bezirkausschussvorsitzende, mobile Toilette am Hypopark
© Anno Dietz

Die SPD in Au-Haidhausen setzt sich für eine kurzfristige Lösung der dringendsten Bedürfnisse in Parks und auf Spielplätzen ein. Der Bezirksausschuss 5 folgt dem Vorschlag mehrheitlich.

Pressemitteilung (PDF) | München, den 26.05.2021
Unsere News zur BA-Sitzung
Artikel in der „Süddeutschen“

In der gegenwärtigen Pandemie gewinnt der öffentliche Raum als Treffpunkt an Bedeutung. Menschen verabreden sich draußen, um das Risiko einer Infektion zu verringern. An sonnigen Tagen sind die öffentlichen Parks und Plätze im Stadtbezirk hochfrequentiert. Vielerorts gibt es keine Möglichkeit eine Toilette aufzusuchen. Die Folgen sind insbesondere für die Anwohnerinnen und Anwohner mehr als unangenehm. Der Bezirksausschuss 5 hat daher beschlossen an einigen hochfrequentierten Plätzen im Stadtbezirk in den Sommermonaten mobile Toiletten aufzustellen. So zum Beispiel auf der Postwiese und am Bordeauxplatz. Nach dem die zugesagten festinstallierten Toiletten auf sich warten lassen, wurde auch am Johannisplatz ein entsprechendes Provisorium gefordert.

„Mobile Toiletten sind keine Schönheit im Straßenbild, aber die Plätze sind voll, die Mülleimer sind voll und die Blasen irgendwann auch. Da sind die Toiletten einfach notwendig und das kleinere Übel, bevor die Notdurft irgendwo am Baum oder in der nächsten Einfahrt verrichtet wird“, erläutert Lena Sterzer (SPD), stellvertretende BA-Vorsitzende in Au-Haidhausen. „Wir wollen damit auch Interessenkonflikten vorbeugen, die sich im öffentlichen Raum zuspitzen.“

„Auf angemessene Reinigungs- und Leerungsintervalle muss selbstverständlich geachtet werden“, ergänzt Nina Reitz, SPD-Fraktionsvorsitzende. „Die Toiletten sollen an geeigneten Stellen, beispielsweise Parkbuchten, wie auch bei Baumaßnahmen üblich, im Umfeld der Plätze so aufgestellt werden, dass Anwohnerinnen und Anwohner möglichst wenig gestört werden. Die Toiletten sollen gut sichtbar als öffentliche Toilette gekennzeichnet sein und das jeweilige Erscheinungsbild der Plätze möglichst wenig beeinträchtigen.“
Nach hitziger Debatte folgte eine Mehrheit des Bezirksausschusses der Initiative der SPD-Fraktion.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Grüner Pfeil für den Radverkehr in die Rosenheimer Straße

Verkehrszeichen Grüner Pfeil für Radfahrer
Quelle: Bundesanstalt für Straßenwesen

Die SPD in Au-Haidhausen möchte dem Radverkehr an vier Einmündungen das direkte Abbiegen erlauben

Pressemitteilung (PDF) / München, am 20. Mai 2021
Artikel bei der Abendzeitung München
Artikel beim Münchner Wochenanzeiger

„Der Grüne Pfeil hat sich in Haidhausen bewährt. Wir wollen mehr davon“, so Nina Reitz, Fraktionssprecherin der SPD im BA 5. Ihre Fraktion im BA 5 fordert, an vier Einmündungen in die Rosenheimer Straße den „Grünen Rechtsabbiegerpfeil für den Radverkehr“ einzuführen.

An der Pariser Straße und an der Metzstraße soll von beiden Richtungen der Radverkehr auch dann in die Rosenheimer Straße rechts abbiegen dürfen, wenn die Ampel auf Rot steht. Kreuzende Fußgänger/innen haben aber Vorrang.

Eine solche Regelung ist durch die Änderung der Straßenverkehrsordnung im letzten Jahr möglich geworden. Der Grüne Pfeil für den Radverkehr, ursprünglich ein Pilot, wurde im Stadtbezirk 5 in der Seerieder Straße an der Einmündung zur Einsteinstraße ausprobiert, aber auch in anderen Münchner Straßen und anderen Städten.

„Eine ähnliche Situation wie in der Seerieder Straße haben wir – jetzt, wo die neuen Radwege in der Rosenheimer Straße fertig sind – an diesen Kreuzungen: Die beiden Seitenstraßen Metz- und Pariser Straße münden auf eine Hauptverkehrsstraße mit Radfahrstreifen und kreuzen dabei eine relativ wenig frequentierte Fußverkehrsampel“, so Lena Sterzer, SPD, stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen.

Die Rotphasen dauern derzeit für die einmündenden Seitenstraßen sehr lang. Hier liegen teils Induktionsstreifen im Boden, die die Wartezeit auf Grün verkürzen, wenn ein Auto aus der Seitenstraße in die Rosenheimer abbiegen will. Aber auf Fahrräder reagieren sie nicht. Wenn Räder hier in Zukunft auch bei Rot abbiegen dürften, würde die Situation für den Radverkehr sehr verbessert.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Stadtterrassen für Alle

„Stadtterrasse“ an der Keuzung Elsässer / Breisacher Straße
© Nina Reitz

SPD Au-Haidhausen beantragt im Bezirksausschuss, dass selbstgestaltete Sitzgelegenheiten im öffentlichen Raum erlaubt werden

Pressemeldung (PDF) / München, am 19.05.2021
Artikel in der Süddeutschen

Im letzten Sommer wurden die Plätze rar, an denen sich die Au-Haidhauser Bevölkerung mit Abstand an der frischen Luft hinsetzen konnte. An manchen Stellen behalf man sich selbst: Stellte Liegestühle oder Bänke ins Freie, oder baute sogar eine Sitzecke aus Paletten. Solche Initiativen aus der Bevölkerung begrüßt die SPD ausdrücklich. Im Bezirksausschuss Au-Haidhausen fordert sie deshalb, dass die Schaffung von sogenannten „Stadtterrassen für Alle“ erlaubt werden soll und dass der BA dies bei Bedarf auch finanziell unterstützt.

Stadtterrassen unterstützen die Entzerrung von vielfrequentierten Orten im dichtbesiedelten 5. Stadtbezirk, findet die SPD, und sie erhöhen außerdem die Identifikation der BürgerInnen mit ihrem Viertel, da sie es aktiv und nach eigenen Bedürfnissen mitgestalten.

„Stadtterrassen sind eine großartige Erfindung! Solche attraktiven Aufenthaltsorte im öffentlichen Raum wünschen wir uns an vielen Orten. Es soll deshalb eine Lösung gefunden werden, wie sie ohne große Hürden zeitlich begrenzt genehmigt werden können“, so Lena Sterzer, SPD. Die stellvertretende Vorsitzende des BA 5 denkt dabei an eine individuelle Terrassen-Einrichtung mit Sitzgelegenheiten, evtl. Bepflanzung, evtl. solarbetriebenen Lichterketten und Ähnlichem. „Das bleibt den BürgerInnen überlassen, denn sie nutzen sie ja!“

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Dickes Brett: Radlständer für Au-Haidhausen

Radlständer, ehemals KfZ-Parkplatz in der Weißenburger Straße beim Orleansplatz
© Nina Reitz

Radlständer für Au-Haidhausen (PDF) / München, am 15.05.2021

Vor mehr als 18 Jahren, im Dezember 2002, wurde im Bezirksausschuss Au-Haidhausen erstmals ein Antrag gestellt, der das Ziel hatte, Kfz-Stellplätze in Radlständer umzuwidmen. Die SPD-Fraktion nahm hierfür die erfolgreich eingeführte Parklizenzierung zum Anlass, denn tatsächlich hatte sich die Parkplatzsituation an den Straßenrändern dadurch zunächst deutlich entspannt.

So beantragte die SPD an vier Stellen im Stadtteil die Aufstellung von Radlständern: Vorm Motorama in der Rosenheimer Straße sowie in der Weißenburger vorm Tengelmann (heute Edeka), vorm Plus (heute dm) und vorm Müller. Bis die Stellplätze tatsächlich realisiert wurden, dauerte es etliche Jahre, da der Stadtrat hierzu erst einen Grundsatzbeschluss fassen musste. Doch dann wurden die ersten Stellplätze auf Parkflächen geschaffen, was die Situation auf den Gehwegen wesentlich verbesserte. Denn dort hatten all die Räder vorher gestanden! Es folgten weitere zirka 20 Anträge der SPD mit ähnlichem Inhalt – zuletzt in diesem April, in dem Radlständer in der Lucile-Grahn-Straße beantragt wurden.

Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin: „Wir haben schon sehr frühzeitig erkannt, wie dringend der Bedarf an Radabstellanlagen hier ist. Das waren damals dicke Bretter! Man musste einen sehr langen Atem haben. Inzwischen geht es ruckzuck vom Antrag bis zur Aufstellung der Radlständer.“

Besonders schwierig war die Situation am Ostbahnhof, wo es eine sehr große Nachfrage nach Radstellplätzen, aber wenig Platz gibt. Nach und nach entstanden Abstellanlagen an allen Einmündungen zu den benachbarten Straßen: An der Belfort-, Wörth- und Weißenburger Straße, außerdem vor dem ehemaligen Bürgerbüro am Orleansplatz und neben der Post.

Den Antrag von 2002 hatte die SPD damit begründet, dass sich die beiden umweltfreundlichen Fortbewegungsweisen, Zufußgehen und Radfahren, nicht gegenseitig behindern dürfen. „Das ist auch heute noch richtig. Mehr denn je“, so Nina Reitz.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
+49 (0)89 44770565 / +49 (0)163 91 050 79
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Ein Garten für die Nachbarschaft

Die Hochbeete werden befüllt
© Peter Martl

Die Idee der SPD Au-Haidhausen wurde umgesetzt: Jetzt legen Nachbarn, Kindergarten- und Schulkinder los

Pressemitteilung (PDF) / München, am 2. Mai 2021
T-Online berichtet
Münchner Wochenanzeiger
Süddeutsche Zeitung
Abendzeitung München

Eine quasi ungenutzte öffentliche Grünanlage ist eine Seltenheit im dicht besiedelten Haidhausen. Eine solche befindet unterhalb der Alten Haidhauser Kirche, eingezäunt, aber schon lange nicht mehr als Spielplatz genutzt. „Als die Rektorin einer benachbarten Schule nach einem Ort suchte, wo die Schulkinder ein bisschen gärtnern könnten, kam mir die Idee, es mit dieser Fläche zu probieren“, so Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5. Es folgte im Februar 2020 ein Antrag im Bezirksausschuss, der einstimmig beschlossen wurde. Die Überraschung war groß, als auch der Gartenbau dem Vorschlag zustimmte. Auf Probe, und nur, wenn die Nachbarschaft sich nicht gestört fühlt. Und natürlich muss die Fläche öffentlich bleiben, es darf hier also weiterhin Ball gespielt und gesessen werden, was bisher selten vorkam, aber vielleicht ändert sich das ja nun.

Am letzten Aprilwochenende startete der zwischenzeitlich extra hierfür gegründete Verein mit dem Bau der Hochbeete aus Euro-Paletten, mit viel Abstand und natürlich negativen Coronatests. Die Befüllung mit Erde, dauerte allein einen Tag. „Schon das erste Wochenende sehe ich als vollen Erfolg: Die Aktivität führte zu extrem vielen interessierten Nachfragen, die Leute waren fast alle begeistert, manche wollten spontan helfen, manche gaben Tipps. Aus diesen wenigen Hochbeeten entsteht etwas. Vielleicht ein Ort, der Menschen zusammenbringt. Und das ist es, was wir uns wünschen“, so Nina Reitz. „Das Tolle ist: Die Leute beteiligen sich spontan und in einer Richtung, die wir nicht geahnt haben.“ Ein Nachbar, ein Filmemacher, dokumentierte den Aufbau mit der Filmkamera. Der Haidhauser Künstler Andreas Wiehl gesellte sich dazu und begann die Paletten bunt zu bemalen. Der kurdische Bäcker von gegenüber spendete Baklava für die hungrige Gruppe, die hier werkelte. „Wir sind begeistert von dem, was hier entsteht!“

Die Vereinsgründung hatte im Februar digital stattgefunden. Beteiligt waren neben Nina Reitz und Aktiven aus dem Elternbeirat der Flurschule zwei Familien aus der Bazeillesstraße, die sich für die Idee besonders begeistert hatten. Die Hochbeete sind nun für dieses Jahr fest verteilt: Zwei doppelte Hochbeete werden durch die Flurschule und die Kindergruppe Haidhausen betreut. Kleinere Hochbeete gingen an einzelne Familien – aus der direkten oder weiteren Nachbarschaft.

Sehr froh sind die Gründerfamilien, dass sich der städtische Gartenbau so kooperativ zeigte. Er spendete auch die hervorragende Erde. Der benachbarte Friedhof unterstützt das Projekt ebenfalls: Dort darf vorerst das Gießwasser geholt werden. Denn einen Wasseranschluss gibt es vor Ort ja nicht.

Nina Reitz
SPD-Fraktionssprecherin
Vorsitzende des neugegründeten Vereins „Nachbarschaftsgärten Haidhausen“

+49 (0)89 44770565
+49 (0)163 91 050 79
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Lothringer Straße - Spielstraße?

Lena Sterzer, stv. Bezirkausschussvorsitzende auf der Lothringer Straße an der Einmündung in die Orleanstraße
© Peter Martl

SPD Au-Haidhausen fordert: Verkehrsberuhigten Bereich optisch und gestalterisch anpassen

Pressemeldung (PDF) / München, am 26. März 2021
Artikel in der Abendzeitung vom 31. März 2021

Der verkehrsberuhigte Bereich in der Lothringer Straße – zwischen Pariser und Orleansstraße - fristet seit Jahrzehnten ein trauriges und vergessenes Dasein. „Den meisten ist sicher nicht einmal bewusst, dass es sich um einen Verkehrsberuhigten Bereich handelt“, so Lena Sterzer (SPD), stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschuss Au-Haidhausen. Der östlichste Teil der Lothringer Straße ist gekennzeichnet durch ein Schild mit spielenden Kindern (Foto), was oft auch als »Spielstraße« bezeichnet wird. Doch spielende Kinder sieht man hier in der Lothringer Straße kaum, aus gutem Grund: der Straßenabschnitt lädt nicht zum sicheren Verweilen ein, Parkplätze dominieren den Gesamteindruck. Hier darf gespielt werden, aber es ist nicht ratsam.

Der BA 5 fordert daher auf Initiative der SPD-Fraktion die Verwaltung einstimmig auf, den verkehrsberuhigten Bereich in der Lothringer Straße mit einfachen Mitteln so anzupassen, dass er als solcher erkennbar und die Sicherheit für Fußgänger:innen optimal hergestellt wird.

Insbesondere das Queren der Straße zur Postwiese soll kurzfristig besser gesichert werden. Immer wieder einmal sind Anwohner:innen im Bezirksausschuss vorstellig geworden und beschwerten sich über die mangelnde Verkehrssicherheit und die nicht adäquate Gestaltung, völlig zurecht, findet die SPD im Bezirksausschuss Au-Haidhausen.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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+49 (0)163 91 050 79
bezirksausschuss@spd-haidhausen.de

Eine neue Radl-Ära beginnt!

Nina Reitz (Sprecherin SPD-Fraktion im BA) und Lena Sterzer (Stellv. Vorsitzende des BA), beide SPD
© Peter Martl

Radwege auf der Rosenheimer Straße beschlossen

Die SPD in Au-Haidhausen begrüßt den heutigen Beschluss des Mobilitätsausschusses zu den Radwegen auf der Rosenheimer Straße.

Pressemeldung (PDF) / München, am 17.03.2021

Heute hat es der Mobilitätsausschuss des Stadtrates beschlossen: Zwischen Orleansstraße und Rosenheimer Platz kommen im Frühjahr weißmarkierte Radwege - so breit wie eine Fahrspur. Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5: „Heute ist ein guter Tag für den Radverkehr in München! Im Frühjahr blühen hier nun Radwege in weiß auf. Dafür haben wir uns Jahrzehnte lang im Bezirksausschuss eingesetzt!“

Die Radwege sind extrem gut vorbereitet: Vorangegangen war eine jahrelange Planung, die 2014 im Stadtrat vorgestellt, jedoch in die Verwaltung zurückverwiesen wurde. Ab Sommer 2017 wurde nach und nach der Verkehrsversuch mit Tempo 30 implementiert. Im Corona-Lockdown 2020 kamen die gelben Pop-up-Bike-Lanes. Schritt für Schritt wurde also die Lösung, die in den nächsten Monaten auf der Straße Wirklichkeit werden wird, vorweggenommen und ausprobiert. Dass es dabei immer noch Nachbesserungsbedarf gab, hatte im Bezirksausschuss zu zahlreichen Anträgen geführt.

Und auch vor den jetzigen Umsetzung waren noch zentrale Veränderungen durch die Verwaltung vorzunehmen. Insbesondere die Verkehrsrückstauungen an der Bahnunterführung, die auch zu Verzögerungen beim Busverkehr führten, sollen nun durch Nachjustierungen in der Signalisierung an der Kreuzung zur Orleansstraße behoben werden.
Nina Reitz: „Wir werden genau beobachten, ob die Umsetzung in der Praxis funktioniert und der Radverkehr so sicher geführt wird, wie wir uns das gewünscht haben. Und natürlich verfolgen wir auch weiterhin das Ziel, dass eine ähnliche Umsetzung auch zwischen Rosenheimer Platz und Ludwigsbrücke kommt.“

Erweiterung der Fußgängerzone Weißenburger Straße ist möglich

Weißenburger Straße Anfang Februar 2021
© Peter Martl

Mehr Platz zum Gehen, Sitzen, Schauen, Begegnen in der Weißenburger Straße.

Pressemitteilung (PDF) / München, am 17.02.2021
Artikel in der Süddetuschen Zeitung vom 8. März 2021
Artikel in der Abendzeitung vom 5. März 2021
Artikel in der Abendzeitung vom 18. Februar 2021

Die Situation in der Weißenburger Straße nahm die SPD Au-Haidhausen zum Anlass, hier 2019 eine kleine, nicht repräsentative Umfrage auf dem Pariser Platz durchzuführen. Das Ergebnis: Die Leute, die hier wohnen und einkaufen, wünschen sich Verbesserungen, vor allem mehr Sitzgelegenheiten und mehr Radabstellplätze. „Und das, obwohl wir hier in den letzten zehn Jahren schon fast 100 Radlständer haben aufstellen lassen“, so Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5. Weniger Verkehr, weniger Parkplätze, mehr Platz für den Rad- und den Fußverkehr, diese Forderungen wurden bei der Umfrage mit am häufigsten genannt. Viele sprachen sich für mehr Bäume und rundweg für eine Fußgängerzone in der Weißenburger Straße aus. „Die Befragung zeigte sehr deutlich“, so Reitz, „dass eine Veränderung gewünscht wird“.

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SPD hakt nach: Treppe fertig - aber kein Zugang für die Öffentlichkeit

Lena Sterzer, stv. Bezirkausschussvorsitzende an der Sperre zur Treppenanlage
© Lena Sterzer

Nachfrage der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen zu Wegeverbindung Maximiliansbrücke - Praterinsel

Pressemitteilung (PDF) / München, am 28.01.2021

Es war eine gute Nachricht für den Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen, als er im Frühjahr 2019 erfuhr, dass die vom Freistaat Bayern bzw. dem Bayerischen Landtagsamt geplante Treppenanlage von der Maximiliansbrücke zur Praterinsel auch für die Öffentlichkeit zugänglich sein würde.

Die Treppe ist nun fertiggestellt, allerdings ist der Zugang nur mit elektronischer Zugangskarte möglich. Eine Nutzung durch die Öffentlichkeit ist demnach nicht möglich, was die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen sehr bedauert.

Der BA hatte dem Bau der Treppe zugestimmt, allerdings verbunden mit der Bitte, das östliche Ufer der Praterinsel in diesem Bereich zeitnah für eine Rad- und Fußwegeverbindung öffentlich zu widmen und die Treppenanlage ebenfalls öffentlich zugänglich zu machen.

Die stellvertretende BA-Vorsitzende Lena Sterzer (SPD) setzt sich deshalb dafür ein, dass die Treppe den Spaziergängerinnen und Spaziergängern zugänglich gemacht wird: „Wir haben das Glück, mit dem Freistaat Bayern einen öffentlichen Eigentümer des angrenzenden Grundstücks zu haben. Wir appellieren daher an den Freistaat, die Wegeverbindung über dessen Grundstück zu ermöglichen und damit auch die Treppenanlage für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen!“

Und weiter erläutert sie die Hintergründe: „Gemäß Isarrahmenplan der Landeshauptstadt München ist geplant, an der Ostseite der Praterinsel einen öffentlich gewidmeten Weg anzulegen. Wir möchten nun von der Verwaltung wissen, wie der Stand bezüglich dieser Planung ist.“ Da es bis zur Realisierung des neuen Weges vermutlich noch dauert, könne eine Wegeverbindung über das im Eigentum des Freistaates Bayern befindliche Grundstück des Dienstgebäudes des Landtagsamtes zwischen der neuen Treppenanlage Maximiliansbrücke und Praterwehrbrücke ermöglicht werden, führt Lena Sterzer aus.

Für Spaziergängerinnen und Spaziergänger sind Isarauen, englischer Garten, Praterinsel und umliegende Bereiche beliebte Ziele und bei schönem Wetter hoch frequentiert. Deshalb wäre es wünschenswert, mehrere Wegeverbindungen zu ermöglichen und zu stärken.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Bezirksausschuss engagiert sich für bedürftige Familien

Silvia Arto (Mitarbeiterin des Sozialbürgerhauses) und Nina Reitz (SPD-Fraktion im Bezirksausschschuss) vor Christbaum im Eingang des Sozialbürgerhauses am Ostbahnhof
Peter Martl

Einkaufsgutscheine für Familien in Au und Haidhausen

Pressemitteilung (PDF) / München, am 10.12.2020
Artikel beim Münchner Wochenanzeiger

Auch in diesem Jahr findet wieder die Weihnachtsaktion des Bezirksausschuss 5 Au- Haidhausen statt. Diese besteht darin, Familien, die aus welchen Gründen auch immer in prekärer Lage sind, mehrere Einkaufsgutscheine in Höhe von je 25 € zukommen zu lassen.

„Uns war es sehr wichtig, die langjährige Tradition, die auf Wunsch unserer früheren BA-Vorsitzenden Adelheid Dietz-Will (SPD) begonnen hat, auch mit dem neu gewählten Bezirksausschuss fortzusetzen. Der BA hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, die im letzten Jahr auf 7.500 € aufgestockte Summe auch in diesem Jahr aus dem BA-Budget dafür vorzusehen.“ Ein Zeichen unserer Solidarität im Krisenjahr 2020, findet Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5.

„Wir denken, dass gerade in der aktuellen Zeit, wo durch die Pandemie viele Familien in sehr schwieriger Lage sind, die Gutscheine ihnen eine kleine Freude bereiten können. So haben sie die Möglichkeit, sich ein paar zusätzliche Dinge zu kaufen, etwas Gutes für das Weihnachtsabendessen oder Geschenke für die Kinder“, so Lena Sterzer (SPD), stellvertretende Vorsitzende des BA 5.

Die Gutscheine werden nicht vom Bezirksausschuss selbst vergeben, sondern durch das Sozialbürgerhaus, welches den Kontakt zu Familien hat, die in Not geraten sind. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dort kennen den Stadtteil und wissen, wo die kleine Geste weiterhilft. So bleibt auch die Anonymität der Familien gewährleistet.

Nina Reitz
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Besser orientieren am Orleansplatz/Ostbahnhof

Haltestellenschild der Linien 21 (zeitweise noch 31) sowie N19 mit Bahnsteignummer »8« (in kreisförmiger Umrandung)
Peter Martl

SPD-Fraktionen begrüßen neue Beschilderung der Haltestellen am Orleansplatz/Ostbahnhof

Pressemitteilung / München, am 17.11.2020

Mit ihren zahlreichen Anträgen zum Ostbahnhof verfolgen die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen und die SPD/Volt-Stadtratsfraktion das Ziel, diesen wichtigen ÖPNV-Umsteigepunkt barrierefreier und zugänglicher für die Fahrgäste zu gestalten.

Durch eine neue Beschilderung der MVG finden sich nun die Fahrgäste am Ostbahnhof deutlich besser zurecht. Dazu Nina Reitz, Mitglied des BA 5 und Vorsitzende der SPD-Fraktion: „Uns war schon lange wichtig, dass sich die Menschen am Ostbahnhof besser orientieren können. Nun finden die Fahrgäste an diesem wichtigen Umsteigepunkt ihre Linien deutlich einfacher und schneller als bisher. Wir arbeiten kontinuierlich an weiteren Verbesserungen wie dem Ausbau der Rolltreppen und der Zugänglichkeit der Bahnsteige.“ Stadtrat Andreas Schuster ergänzt: „Mit der S-Bahn, U-Bahn, der Tram und diversen Buslinien steht am Ostbahnhof eine breite Auswahl zur Verfügung. Gute Kommunikation ist das A und O, um dieses Angebot optimal nutzen zu können. Wir freuen uns, dass die Orientierung nun deutlich verbessert wurde und die Informationen auch in die elektronischen Hinweistafeln aufgenommen wurden.“

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Andreas Schuster
Stadtrat
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Radverkehr auch im Herbst schützen

Pop-Up-Radweg in der Rosenheimer Straße
© Nina Reitz

SPD-Fraktion im BA 5 gegen Abbau von Pop-up-Radwegen auf der Rosenheimer Straße

Pressemitteilung (PDF) / München, am 22.10.2020

Die SPD im BA 5 fordert die Landeshauptstadt München auf, die drei Pop-Up-Radwege auf der Rosenheimer Straße zwischen Orleansstraße und Rosenheimer Platz, am Rosenheimer Berg und am Rosenheimer Platz stadtauswärts auch im Herbst beizubehalten.

Die Auswertung des kurzfristigen Verkehrsversuchs wird voraussichtlich Mitte November im Stadtrat verhandelt. Die SPD spricht sich dagegen aus, dass die Verwaltung jetzt die Pop-Up-Radwege abbaut, um sie dann nach der Stadtratsbefassung evtl. wieder anzubringen. Bis zur endgültigen Lösung sollen die Pop-up-Radwege in Haidhausen deswegen beibehalten werden

„Es fahren aktuell mehr Menschen mit dem Rad, als gewöhnlich. Auch bei herbstlichem Wetter ist das noch so. Bei regnerischem Wetter und schlechteren Lichtverhältnissen ist es aber umso wichtiger, eine sichere Radinfrastruktur zur Verfügung zu stellen“, so Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Weitere Fotos (aus der PM im Juni)

Mehr Sicherheit für den Radverkehr an der Kreuzung Einstein-/Flur-/Kuglerstraße

Radwegmarkierung an der Kreuzung Einstein-/Flur-/Kuglerstraße
© Nina Reitz

Vorschlag der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen wurde rasch umgesetzt

Pressemitteilung (PDF) / München, am 04.10.2020

Eine Radlaufstellfläche fürs Linksabbiegen in die Flurstraße hat sich im Januar die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen gewünscht. Ziel war, dass der abbiegende Radverkehr nicht mitten über die Kreuzung mit Tramgleisen fahren muss, sondern an der Seite warten und die Freigabezeiten der Ampel in Richtung Nord-Süd mitnutzen kann, um in die Flurstraße zu fahren. Da es sich hier um einen Schulweg zur Grundschule an der Flurstraße und zur Adalbert-Stifter-Realschule handelt, sollte das Abbiegen für den Radverkehr so sicher wie möglich gestaltet werden, so damals die Begründung des Antrags. Vorbild ist die Markierung, die 2019 am Max-Weber-Platz angebracht wurde.

Die Verwaltung stimmte dem Antrag zu und setzte die Markierung vor wenigen Wochen um. Auch für den linksabbiegenden Radverkehr, der in der Einsteinstraße vom Max-Weber-Platz kommend in die Kuglerstraße abbiegen möchte, gibt es jetzt eine Aufstellfläche.

„Wer es sehr eilig hat und sich nicht fürchtet, kann weiterhin direkt die Tramgleise queren und sich wie der motorisierte Verkehr links einordnen. Uns war es wichtig, dass es eine sehr sichere Alternative für den Radverkehr an dieser Stelle gibt, und die wurde nun gut umgesetzt“, so Nina Reitz, Mitglied des BA 5 und Vorsitzende der SPD-Fraktion. „Gerade im Umfeld von Schulen halten wir solche Lösungen für wichtig, um die Schulwegsicherheit weiter zu erhöhen.“

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
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Gasteigsanierung / BA beschließt Forderungen der SPD

Gasteig Kultuzentrum von der Ludwigsbrücke aus gesehen
© Peter Martl

Sondersitzung des BA 5 zur Gasteig Generalsanierung

Pressemitteilung / München, 29.09.2020

      (Zwei Fotos am Ende des Artikels)

Wortlaut der Pressemitteilung:
Eine öffentliche Durchwegung, eine zeitgemäße Stadtbibliothek, eine zusätzliche Querung der Rosenheimer Straße sowie eine konsumfrei nutzbare Dachterrasse für alle - das sind nur einige der Forderungen, die der Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen am 28. September auf Initiative der SPD-Fraktion beschlossen hat.

Der BA hat sich am gestrigen Montag in einer öffentlichen Sondersitzung mit der Sanierung des Gasteigs auseinandergesetzt. Eindrucksvoll präsentierten Benedikt Schwering als Vertreter des Gasteigs und der Münchner Kulturreferent Anton Biebl die großen Pläne für das Kulturzentrum. Vieles davon fand großen Anklang bei den StadtviertelvertreterInnen, ob die großen Pläne aber in haushaltspolitisch schwierigen Zeiten von Corona so umgesetzt werden können, blieb am gestrigen Abend offen.

Weiter ist für Nina Reitz, Sprecherin der SPD-Fraktion, offen, ob die ambitionierten Pläne tatsächlich so funktionieren. „Ob später jeder die Dachterrasse nutzen kann ohne Zwang, auch einen Cappuccino zu bestellen - das hängt auch vom Betreiber einer möglichen Gastronomie ab. Genau darauf werden wir auf jeden Fall ein Auge haben.“

Auch die Durchwegung - insbesondere für den Radverkehr - hätte sich die SPD offener gewünscht. Es ist geplant, die heute offenen Durchgänge den nutzbaren Flächen des Gasteigs zuzuschlagen. „Das Kulturzentrum soll sich nicht nur zur Innenstadt hin öffnen, sondern auch zum Stadtteil, hierfür ist eine gute Zugänglichkeit von allen Seiten und eine öffentliche Durchwegung unabdingbar. Schließlich gucken vor allem die AnwohnerInnen der Kellerstraße seit Jahrzehnten auf die »Rückseite« des Gasteigs.“

Im Vorfeld der Sondersitzung war in der Presse vor allem die Forderung nach Photovoltaik und Erhalt der Bäume zu lesen gewesen. „Das sind zweifelsfrei wichtige Punkte, die wir ebenfalls unterstützen“, so Lena Sterzer, stellvertretende BA-Vorsitzende, „allerdings ist das zum Teil auch nur grüne Kosmetik; eine Photovoltaikanlage auf dem Dach ersetzt kein nachhaltiges Energiemanagement. Für die Nutzbarkeit dieses einmaligen Kulturzentrums durch die lokale Bevölkerung und die Integration in den Stadtteil spielen außerdem noch viele weitere Themen eine Rolle. Das wollten wir mit unserem Antrag deutlich machen.“

Insgesamt hat die SPD mit ihrem Forderungskatalog (PDF) einige Mindestanforderungen vorgelegt, welche gemäß einstimmigem Votum des Bezirksausschusses unabhängig von der tatsächlich zur Umsetzung kommenden Sanierungsvariante berücksichtigt werden sollen - für die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils Au-Haidhausen, aber auch alle anderen Münchnerinnen und Münchner.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
+49 (0)89 44770565
+49 (0)163 91 050 79
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Werkswohnungen auf Bus- und Trambetriebshof

Trambahndepot Einsteinstraße
© Nina Reitz

Die SPD in Bogenhausen und Au-Haidhausen schlagen die Prüfung zum Bau von bezahlbaren Wohnungen vor

Gemeinsame Pressemitteilung als PDF / München, 17.09.2020

Das schreibt die Presse zum Thema (externe Links):
Wochenanzeiger / Münchner Merkur

Unsere Pressemitteilung im Wortlaut:
In ihren Bezirksausschusssitzungen im September haben die SPD-Fraktionen in Bogenhausen (BA 13) und in Haidhausen (BA 5) ein Thema angeregt, das beide Stadtbezirke betrifft. Es geht um den Bus- und den Trambetriebshof in der Einsteinstraße, welcher teils in Haidhausen, teils in Bogenhausen liegt. Für diesen soll eine Prüfung klären, so fordert die SPD, ob bei einer grundlegenden Sanierung und Vergrößerung dort Wohnungen, zum Beispiel Werkswohnungen, in die zukünftige Planung integriert werden können. Sollte es auf den Betriebshöfen nachts zu laut sein, um hier zu wohnen, würde sich auch eine Nutzung als Sportfläche anbieten. „Solche Flächen werden in München ebenfalls dringend gebraucht. Hier könnte der Platz dafür entstehen“, so Karin Vetterle, Fraktionssprecherin der SPD in Bogenhausen. „Vorrangig sehen wir aber die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum für die auch in Zukunft steigende Anzahl der MitarbeiterIinnen für Bus und Tram.“

„Wir können uns sogar vorstellen“, so Nina Reitz, Fraktionssprecherin der SPD Au-Haidhausen, „dass die Freiflächen zwischen den Gebäuden und östlich der Hallen genutzt werden können. Mithilfe von Stelzen könnte ein zweites Stockwerk entstehen, auf dem dann diverse Nutzungen denkbar wären, auch Wohnen.“

Das Gebäude des Trambetriebshofs sei schon in die Jahre gekommen, argumentieren Karin Vetterle und Nina Reitz einmütig. Auch beim Busbetriebshof stelle sich die Frage, ob er in einigen Jahren neu gebaut und dabei aufgestockt werden könnte. Die dann entstehenden Wohnungen würden sich beispielsweise als Werkswohnungen anbieten. Unter Betrieb ist ein solches Vorhaben nicht einfach zu verwirklichen. Dazu müssen der neue Trambahnbetriebshof auf dem Gelände der ehemaligen Hauptwerkstatt in der Ständlerstraße sowie der neue Busbahnhof Moosach in Betrieb sein, um ausreichend Flächen zu haben. Derzeit sind die Betriebsflächen vollständig ausgelastet. Zwischen der Inbetriebnahme der beiden neuen Betriebshöfe und bevor der Fahrzeugzuwachs durch ein stetig steigendes Angebot auch die Einsteinstraße komplett füllt, sollte ein Zeitfenster zur Umsetzung vorhanden sein. Dazu müsse jetzt schnellstmöglich eine entsprechende Prüfung und Planung begonnen werden.

Karin Vetterle
Fraktionssprecherin im BA 13
1. stv. Vorsitzende im BA13
+49 (0)171 6516774
karin.vetterle@kvdesign.de

Nina Reitz
Fraktionssprecherin im BA 5
+49 (0)89 44770565
+49 (0)163 91 050 79
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Balanstraße effektiv entlasten

Rosenheimer Ecke Balanstraße
© Nina Reitz

Die SPD Au-Haidhausen fordert die komplette Umsetzung des Verkehrskonzepts von 1992

Pressemitteilung als PDF / München, am 17.09.2020

Das schreibt die Presse zum Thema (externe Links):
Süddeutsche Zeitung

Unsere Pressemitteilung im Wortlaut:
Der Bezirksausschuss Au-Haidhausen hat in seiner gestrigen Sitzung eine effektive Maßnahme zur Verkehrsberuhigung der Balanstraße beschlossen. Es geht um die Sperrung der Einfahrt in die Straße vom Rosenheimer Platz aus.

Diese Maßnahme war bereits 1992 in der „Verkehrlichen Rahmenplanung Haidhausen“ vorgesehen gewesen. Nun forderte die örtliche SPD die Realisierung dieser letzten noch ausstehenden Maßnahme des damaligen Verkehrskonzepts, welches seitdem so erfolgreich zur Verkehrsberuhigung des ganzen Stadtteils geführt hatte.

Dass die Sperrung der Durchfahrt damals nicht umgesetzt wurde, lag zum einen an der Tankstelle in der Balanstraße, zum anderen auch an der Großbaustelle zwischen St.-Wolfgangs-Platz und Auerfeldstraße. Beide Gründe existieren heute nicht mehr.

Nachdem die Balanstraße als Schleichweg und Zubringer zur Salzburger Autobahn genutzt wird, leiden die Anwohnerinnen und Anwohner unter dem Verkehrsaufkommen und den überhöhten Geschwindigkeiten mitten im Wohngebiet. Dies nimmt die SPD zum Anlass, das frühere Konzept wieder aus der Schublade zu ziehen, um die Straße sicherer zu machen, an der sich so viele soziale Einrichtungen befinden, wie die Grundschule an der Bazeillesstraße, mehrere Kindertagesstätten, St.-Wolfgang und das Alten- und Servicezentrum Au.

„Zahlreiche Bürgerbeschwerden im Bezirksausschuss belegen, dass die Bürgerinnen und Bürger durch den Straßenverkehr stark gestört werden. Vor allem fühlen sich viele hier unsicher beim Radeln. Wir wollen die Straße, an der so viele Kinder und Radfahrende unterwegs sind, gerne zu einer angenehmeren Straße umgestalten“, so SPD-Fraktionssprecherin Nina Reitz.

Nina Reitz
Fraktionssprecherin
+49 (0)89 44770565
+49 (0)163 91 050 79
bezirksausschuss@spd-haidhausen.de

Wiese am Friedensengel ist aufgeblüht

Friedensengel, Blickrichtung Innenstadt
© Peter Martl

Die SPD Au-Haidhausen freut sich, dass es am Friedensengel jetzt blüht.

Pressemitteilung (PDF, 123 kB) / München, am 15.07.2020

Aus dem ungenutzten, eintönigen Rasen vor dem Friedensengel ist eine blühende Bienenweide geworden. Auf Antrag der SPD im Bezirksausschuss Au-Haidhausen hat die Verwaltung des Englischen Gartens im Frühling auf der von Verkehr umtosten Fläche eine Blumenmischung für Insekten eingesät.

„Die Wildblumenwiese, die dort jetzt so herrlich aufgeblüht ist, soll nicht nur als Bienenweide dienen. Sie gilt uns auch als Symbol des Friedens“, so Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA 5. Hintergrund ist: In diesem Jahr 2020 jährt sich der Beginn des deutsch-französischen Krieges (19. Juli 1870 - 10. Mai 1871) zum 150. Mal. Das Ende des zweiten Weltkrieges jährte sich am 8. Mai 2020 zum 75. Mal. Ein doppelter Grund, findet die SPD in Au-Haidhausen, die Grünfläche am Friedensengel, der als Symbol für den kostbaren Frieden in Europa gelten kann, in eine Blumenwiese zu verwandeln. „Die Fläche, die sich direkt vor dem Friedensengel ausbreitet, erschien uns ideal geeignet, um den beiden Gedenkanlässen einen öffentlichen Niederschlag und ein Gesicht zu geben.“

Nina Reitz
Sprecherin der SPD Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen

Redaktionell ergänzter Artikel im Haidhausener Anzeiger
(Münchner Wochenanzeiger)

Mehr Radl-Sicherheit in der Rosenheimer Straße durch temporären Radweg

Siehe Text bei „Zum Bild“
© Peter Martl

Die SPD in Haidhausen begrüßt den neuen Radweg, der seit Mittwoch ab Orleansstraße durch die Rosenheimer Straße und die Zweibrückenstraße in die Stadt führt.

Pressemitteilung (PDF, 85 kB) / München, 26.06.2020

Seit wenigen Tagen gibt es in München sogenannte »Pop-up-bike-lanes« – Radspuren, die kurzfristig auf der Straße abmarkiert werden, um dem Radverkehr mehr Platz auf Münchens Straßen zu geben.

„Dass wir hier für die nächsten Monate einen eigenen Radweg bekommen, ist sehr wichtig und war eine Forderung der Haidhauser SPD“, so Bezirksausschussmitglied Nina Reitz. „Gerade jetzt macht das total Sinn. Viele Menschen, die momentan den ÖPNV nicht nutzen möchten, setzen sich aufs Rad und fahren an der frischen Luft zur Arbeit. Diese Wahl müssen wir unterstützen, indem wir breite, sichere Radwege anbieten“.

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Radweg in der Rosenheimer Straße: Gegen Corona und Fahrradfrust

Jetztige Situation am Rosenheimer Berg

Was ist ein »Pop-Up-Radweg« (Wikipedia)

Die SPD im Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen begrüßt den Pop-up-Radweg in der Rosenheimer Straße

Pressemitteilung (PDF, 141 kB) / München, 27.05.2020

Der Ausschuss für Stadtplanung und Bauordnung hat heute den Weg frei gemacht für einen Pop-Up-Radweg in der Rosenheimer Straße. Die SPD im Bezirksausschuss 5 Au-Haidhausen freut sich sehr, dass die Rosenheimer Straße unter den vorgeschlagenen Standorten ist. Seit vielen Jahren setzt sich die SPD im Stadtbezirk hier für eine Lösung für den Radverkehr ein, zuletzt gab es den Verkehrsversuch mit Tempo 30 zwischen Rosenheimer Platz und Orleansstraße. „Dass wir nun über den Sommer die Möglichkeit haben, eine komfortable Radverkehrsführung in der Rosenheimer Straße zu erproben, ist toll“ freut sich Nina Reitz, Fraktionssprecherin der Au-Haidhauser SPD, „gerade jetzt macht das total Sinn. Viele Menschen, die momentan den ÖPNV nicht nutzen möchten, setzen sich aufs Rad und fahren an der frischen Luft zur Arbeit. Diese Wahl müssen wir unterstützen, indem wir breite, sichere Radwege anbieten.“

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Allein unter Männern – Nur eine Frau im neuen Vorstand des BA 5

Lena Sterzer, SPD, stellvertretende Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen
© Lena Sterzer

Pressemitteilung: München, 17.05.2020

Lena Sterzer ist die neue stellvertretende Bezirksausschussvorsitzende

Der Bezirksausschuss 5 hat in seiner konstituierenden Sitzung die 32-jährige Lena Sterzer, SPD, zur einzigen Frau im neuen Vorstand gewählt. Sie ist die erste Stellvertreterin des neuen Bezirksausschussvorsitzenden Jörg Spengler (Grüne).

Sterzer betonte in ihrer Vorstellung, für die Vorstandsarbeit seien ihr Transparenz, Kollegialität und Ansprechbarkeit wichtig. Dies gelte vor allem auch gegenüber den Auer und Haidhauser Bürgerinnen und Bürger. Denn für sie sei der Bezirksausschuss da. Bei Ideen, Anliegen oder Problemen habe der Bezirksausschuss immer ein offenes Ohr und versuche Lösungen zu finden.

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Nachbarschaftsgärtnern in der Kirchenstraße

Mehrere Personen beim Gärtnern (Symbolbild)
Peter Martl

Pressemitteilung, 23.02.2020

Au-Haidhauser SPD im Bezirksausschuss schlägt neue Nutzung für Grünbereich vor

Die SPD im Bezirksausschuss Au-Haidhausen hat beantragt, die seit Jahren ungenutzte Grünfläche an der Kirchenstraße, die sich unterhalb der alten Haidhauser Kirche befindet, einer neuen Nutzung zuzuführen. Sie denkt dabei an nachbarschaftliches Gärtnern, vor allem für die zahlreichen umliegenden Schulen, Kindergärten und -horte sowie Jugendeinrichtungen. Interesse an einer entsprechenden Nutzung haben bisher auf Nachfrage alle umliegenden Schulen geäußert: die Förderschule in der Kirchenstraße, die Grundschule an der Kirchenstraße sowie die Grundschule an der Flurstraße.

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Die Versailler Straße neu gestalten

So könnte der Platz vor St. Gabriel aussehen (© Anno 
© Anno Dietz

Pressemitteilung, 17.02.2020

SPD im Bezirksausschuss bringt Antrag zur Sanierung ein

Kirchplätze wie der vor St. Gabriel können der Mittelpunkt eines Viertels sein. Dabei ganz wichtig sind schöne Sitzgelegenheiten, Grünflächen, Freiflächen. Die einen machen Brotzeit auf der Bank, die anderen sind mit ihren Kindern da. Man sitzt auf der Parkbank, schaut den Kindern und Hunden beim Spielen zu, das Wasser im Brunnen plätschert, man trifft Leute und beobachtet das bunte Treiben - ein Zentrum des Lebens.

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Nehmen Sie Platz: Für diese Ampel braucht man viel Geduld

© Marcel Senf

Pressemitteilung, 13.02.2020

SPD bietet Wartenden eine Sitzbank und heißen Tee an

Hunderte und aberhunderte von Spaziergängern und Joggerinnen queren hier täglich:
An der Fußgängerampel an der St. Nikolaikirche, Innere Wiener Straße Ecke Stubenvollstraße. Diese Fußgängerampel kennt jeder in Haidhausen, denn sie stellt Wartende regelmäßig auf eine Geduldsprobe. Ein Grund für die örtliche SPD, eine Bank zum Sitzen und einen schönen heißen Tee anzubieten. „Ich weiß nicht, seit wie vielen Jahren wir mit der Verwaltung schon über diese Ampel verhandeln“, so berichtet Bezirksausschussmitglied Nina Reitz, SPD. „18 Jahre sind es auf jeden Fall – so lange bin ich dabei.“

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Barcamp: Verkehrswende fair gestalten.

Ausschnitt aus dem Plakat für das BarCamp
SPD Haidhausen

Expert*innen und Bürger*innen suchen gemeinsam nach Lösungen für ein zukunftsfähiges Miteinander im Verkehr

Samstag, 15. Februar 2020, 10:00 Uhr
Clubhaus Amore Coworking, Schillerstraße 3a

Mit:

  • Verena Dietl (SPD Fraktionsvorsitzende im Stadtrat)
  • Dr. Julia Schmitt-Thiel (SPD-Stadtratskandidatin)
  • Andreas Schuster (SPD-Stadtratskandidat, Green City e.V.)
  • Nina Reitz (SPD, BA 5 Au-Haidhausen, Verkehrsclub Deutschland)
  • Dr. Lena Sterzer (SPD, BA 5 Au-Haidhausen)
  • Beate Bidjanbeg (SPD, BA 2 Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt)
  • Jens Röver (SPD-Stadtrat, Verkehrssprecher)
  • Pia Fuchs (SPD-Stadtratskandidatin)
  • Nikolaus Gradl (SPD-Stadtratskandidat)
    sowie
  • Thomas Häusler (MunichWays)
  • Andreas Barth (PRO BAHN e.V.)
  • Wolfgang Czisch (Münchner Forum)
  • Peter Blösl (United Parcel Service (UPS))

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Letzte Bürgerversammlung für Adelheid Dietz-Will

Adelheid Dietz-Will dankt der Versammlung
© Peter Martl

Pressemitteilung, 31.01.2020

  • Dank für 20 Jahre Vorsitz und über 30 Jahre Mitgliedschaft im BA

Nach knapp 20 Jahren als Vorsitzende des Bezirksausschusses Au-Haidhausen hatte Adelheid Dietz-Will diese Woche in der Au ihre allerletzte Bürgerversammlung.

Wie üblich gab sie zu Beginn der Veranstaltung im Pestalozzi-Gymnasium einen Überblick über die wichtigsten Entwicklungen im Stadtteil: Was hat sich in den letzten zwölf Monaten getan, was werden die Hauptthemen des kommenden Jahres sein: Die Bebauung des ehemaligen Paulanergeländes, die Gasteigsanierung und die Sanierung der Ludwigsbrücke sind da vor allem zu nennen.

Am Ende des Vortrags nutzte BA-Mitglied Nina Reitz die Gelegenheit, Adelheid Dietz-Will für ihre über 30jährige Mitgliedschaft in dem Gremium und ihr außergewöhnliches Engagement für den Stadtteil zu danken. Für Adelheid Dietz-Will, die dem Gremium nun fast 20 Jahre vorgestanden hat, gab es einen wunderschönen Blumenstrauß als kleine Geste und herzlichen Applaus von der Versammlung.

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Haidhauser „Franzosenviertel“: Von Paris lernen?

Haidhauser und Auer SPD-Mitglieder vor dem Bodenplakat in der Weißenburger Straße (© Peter Martl)
© Peter Martl

Pressemitteilung 19.01.2020

Aktion der SPD anlässlich des deutsch-französischen Tages am 22. Januar

Den bevorstehenden Tag der deutsch-französischen Freundschaft am 22. Januar nimmt die örtliche SPD zum Anlass, einige interessante Ansätze in der Stadtplanung der Stadt Paris genauer anzuschauen. Am Samstag stellte sie in der Weißenburger Fußgängerzone auf einer Bodenzeitung verschiedene Lösungsansätze vor, die in Paris erfolgreich durchgeführt werden. Die interessierten Passantinnen und Passanten konnten dann darüber abstimmen, welche Veränderungen auch für Haidhausen und die Au sinnvoll sein könnten.

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Ostbahnhof: Eine Rolltreppe pro Richtung

Auf der Rolltreppe, oben warten viele Passanten (© Marcel Senf)
Marcel Senf

Pressemitteilung, 28.12.2019

Örtliche SPD im Bezirksausschuss fordert weitere Rolltreppe am Orleansplatz

Wer vollbepackt mit Koffern, Einkaufstaschen oder Kinderwagen die Rolltreppe zum Sperrengeschoss des Ostbahnhofs nutzen möchte, braucht am Orleansplatz möglicherweise etwas Geduld. Die Rolltreppe vorm Aldi ist nur dann bereit, ihre Richtung zu wechseln, wenn sie komplett leer ist und noch dazu weitere Sekunden vergangen sind, ohne dass jemand erneut die Platte vor der Rolltreppe von unten oder von oben betreten hat. Dies kommt nicht so oft vor. Wer aufgrund eines geschwollenen Knies oder einer schweren Einkaufstasche die Rolltreppe nehmen möchte, muss warten: Von unten kommen ständig Menschen nach - von der S-Bahn, vom Zug und von der U-Bahn.

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Fahrradstraße an den Maxanlagen

Maria-Theresia-Straße, 30-km/h-Zone und breit genug für die Ausweisung als "Fahrradstraße"
Nina Reitz

Pressemitteilung, 07.12.2019

Örtliche SPD fordert Umwandlung der Maria-Theresia-Straße

Dass das Radeln in den Maxanlagen nicht erlaubt ist, ist den meisten, die dort fahren, gar nicht bewusst. Dessen ist sich Nina Reitz, Sprecherin der SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen, sicher. Die Maximiliansanlagen, die als Erholungsflächen für die Bevölkerung in den angrenzenden Stadtbezirken dienen, werden ausgesprochen gerne auch von Radfahrerinnen und Radfahrern genutzt.

Wenn nur wenige dort radeln, langsam und mit Rücksicht, stellt es auch kein Problem dar. Doch für schnellere Radlerinnen und Radler ist es sinnvoll, eine Alternative anzubieten, so Nina Reitz weiter. Für diese Gruppe von Radlern wäre es sinnvoll, die Maria-Theresia-Straße als Fahrradstraße auszuweisen.

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Breiter Fußüberweg am Ostbahnhof gefordert

Eng geht's her! Ein Fußgänger quert die Straße neben der Verkehrsinsel.
Nina Reitz

Pressemitteilung, 20.11.2019

Am Ostbahnhof fehlt es an Platz. An der engsten Stelle vor dem Lidl müssen sich die Fußgänger die Aufstellfläche mit einem Zweirichtungsradweg teilen, es sind extrem viele Menschen unterwegs, auch weil sich nur wenige Meter entfernt die Post und das Bürgerbüro befinden.

Deshalb fordert die SPD in Au-Haidhausen eine Verbreiterung des Fußübergangs am Ostbahnhof zwischen dem Hotel Stadt Rosenheim und dem Lidl. Insbesondere die aufgepflasterte Erhöhung am nördlichen Ende der Mittelinsel sei eine unnötige Behinderung des Fußverkehrs.

„Es ist für uns ein Unding, dass sich die Fußgängerströme auf wenigen Metern zusammenquetschen müssen“ kritisiert Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im Bezirksausschuss Au-Haidhausen, und stellt nun schon zum zweiten Mal den Antrag, dass der Fußweg vorm Lidl verbreitert wird.

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Kirchenstraße: Mehr Platz zum Gehen und Radeln / 05.08.2019

Nina Reitz und Peter Martl von der Haidhauser SPD radeln auf der zukünftigen Fahrradstraße

Fahrradstraße wird auf Wunsch des Bezirksausschusses Au-Haidhausen und der Bürgerversammlung 2019 verlängert.

In der Kirchen- und Seerieder Straße kommt eine Fahrradstraße, wie es der BA 5 bereits vor fünf Jahren auf Antrag der SPD beschlossen hat.

»Wir haben die Verlängerung der Fahrradstraße schon vor einigen Jahren im Bezirksausschuss beantragt. Dass auch die Bürgerversammlung in diesem Jahr diesen Antrag, und zwar für die gesamte Kirchenstraße beschlossen hat, freut uns natürlich, denn es zeigt, dass Fahrradstraßen bekannter werden und ihre Bedeutung für den Radverkehr anerkannt wird«, so Nina Reitz, SPD-Sprecherin in Au-Haidhausen.

Der Grund für den Antrag war laut Reitz, dass die Gehwege teils extrem schmal waren und zusätzlich durch Parkscheinautomaten, abgestellte Fahrräder und ähnlichem eingeengt wurden. »Die Fußgänger mussten oft auf den Radweg ausweichen, weil der Gehweg einfach zu schmal war.« Gleichzeitig hatte der Radweg stadteinwärts unterhalb der alten Haidhauser Kirche Löcher, Risse und die Kanaldeckel standen über, so dass man leicht stürzen konnte.

Eine Fahrradstraße bietet sich hier an, weil viel Radverkehr vorhanden ist und dadurch auch eine sinnvolle Radverbindung von der Kirchen- über die Seeriederstraße zum Max-Weber-Platz, bzw. über die Wolfgang- zur Preysingstraße entsteht.

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Offener Bücherschrank für Haidhausen / 30.07.2019

Nina Reitz (Sprecherin der SPD-BA-Fraktion) vor dem Bücherschrank in Berg am Laim.

Die SPD im BA 5 Au-Haidhausen möchte kostenlose Literatur an der Postwiese

Die SPD Au-Haidhausen hat schon in der Junisitzung des Bezirskausschusses vorgeschlagen, einen offenen Bücherschrank in Haidhausen aufzustellen, und zwar auf dem vorderen Bereich der Postwiese. Das Gremium hat dem zugestimmt und als weiteren möglichen Standort den Hypopark aufgenommen.

»Beide kommen für uns in Frage. Sie sind einerseits gut frequentiert und man kann sich andererseits gemütlich hinsetzen und gleich ein bisschen in die Bücher reinlesen. Denn darum geht es ja auch: Lust aufs Lesen zu machen«, so Nina Reitz, Fraktionssprecherin der SPD.

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Tram vom Ostbahnhof nach Ramersdorf / 05.06.2019

Drei SPD-Fraktionen vertreten durch die Sprecher an der möglichen Tram-Haltestelle Anziger Straße

Die SPD in den BAen Au-Haidhausen, Ramersdorf- Perlach und Berg am Laim fordert die beschleunigte Wiederinbetriebnahme der früheren Tramlinie

Die SPD in den BAen Au-Haidhausen, Ramersdorf-Perlach und Berg am Laim fordert die beschleunigte Wiederinbetriebnahme der Tram nach Ramersdorf: Vom Ostbahnhof startend entlang der Orleansstraße, links stadtauswärts in die Rosenheimer Straße unter den Gleisen hindurch und weiter Richtung Ramersdorf, so, wie der Bus 55 und weitere Buslinien fahren. Längerfristig wird eine Verlängerung bis nach Neuperlach angestrebt.

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Mehr Platz zum Gehen in der Einkaufsstraße Haidhausens / 16.05.2019

Bodenzeitung zur "Meinungsumfrage" unter den Passanten

Die SPD im BA Au-Haidhausen möchte die Weißenburger Straße aufwerten

Die Weißenburger Straße ist als Einkaufsstraße sehr beliebt. Die Gehwege sind allerdings für die vielen Menschen, die dort unterwegs sind, sehr eng, insbesondere auf der nördlichen Seite. Die SPD hat deshalb gestern im Bezirksausschuss beantragt, das Thema anzugehen, aber ganz behutsam: „Wir wollen uns vom Planungsreferat zunächst einmal darstellen lassen, welche Möglichkeiten der Verbesserung es gibt“, so Fraktionssprecherin Nina Reitz. „Viele Menschen wünschen sich hier eine Fußgängerzone. Es gibt aber auch Argumente, die dagegen sprechen. Zum Beispiel würde der Radverkehr komplett ausgeschlossen, und der ist hier fürs Einkaufen genauso wichtig wie der Fußverkehr. Man muss also gründlicher nachdenken“.

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WLAN in allen MVG- und MVV-Bereichen / 08.05.2019

Smartphone mit W-WLAN-App am Ostbahnhof, in Hand gehalten

Die SPD im Bezirksausschuss Au-Haidhausen möchte den ÖPNV handytauglich machen

Internetseiten und Handy-Apps helfen dem Münchner Fahrgast, wenn es darum geht, den nächsten Bus, die schnellste Verbindung oder auch ein nächststehendes MVG-Leihfahrrad zu finden. Nur schade, dass man dabei immer auf einen eigenen Handyvertrag angewiesen ist, findet die SPD im Bezirkausschuss Au-Haidhausen.

Heinz-Peter Meyer führt dazu aus: „Es gibt Handy-Tickets, die kräftig beworben werden. Leider hat man aber nicht in allen MVV-Bereichen eine Internetverbindung und schon gar keinen WLAN-Anschluss. Handy-Tickets, zusammen mit einem kostenlosen WLAN, sollten ein selbstverständlicher Kundenservice sein.“

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Tempo-30 in der Lilienstraße / 10.4.2019

Verkehrsprobleme in der Lilienstraße

Anwohnerinnen und Anwohner, der Fuß- und der Radverkehr leiden unter den Verkehrsproblemen in der Lilienstraße. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird meist nicht eingehalten.

mehr

Barrierefreier Zugang im Einstein-Kulturzentrum / 10.04.2019

Ein barrierefreier Zugang für alle Besucherinnen und Besucher des Einstein Kulturzentrums ist umgehend sicherzustellen und zu gewährleisten. Dies ist außerdem gut sichtbar auszuschildern.

Der bisherige Zustand der Zugangsmöglichkeit ist dauerhaft unzumutbar für Menschen mit Behinderung und/oder Einschränkung ihres Gehvermögens. Insbesondere sind steile Treppen zu bewältigen. Das Einstein Kulturzentrum ist eine öffentliche Einrichtung, die durch die Landeshauptstadt München gefördert wird. Es ist entwürdigend, die betroffenen Menschen zu zwingen, den Hausmeister ausfindig zu machen, damit er sie zum außerhalb der Örtlichkeit befindlichen Lastenaufzug bringt und diesen aufschließt. Die gleiche Prozedur ist beim Verlassen des Kulturzentrums erneut erforderlich.

Nina Reitz, SPD-Fraktionssprecherin im BA Au-Haidhausen

Erleichterung: Zukünftig mehr Geld für das HEI / 08.03.2019

Vor einem Jahr stand das Haus der Eigenarbeit in der Wörthstraße, HEI, vor einem riesigen Problem. Es war offensichtlich geworden, dass die steigenden Kosten des Hauses in absehbarer Zeit mit den zugesagten Fördersummen nicht mehr zu bewältigen sein würden. Hinzu kam die drohende Kürzung der Personalkostenzuschüsse durch das Referat für Arbeit und Wirtschaft.

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225 neue Fahrrad-Abstellplätze für Au und Haidhausen / 23.01.2019

Abgestellte Fahrräder auf Gehsteig in der Schornstraße (Au)

Abstellplätze für Fahrräder in guter Qualität und genau dort, wo sie gebraucht werden, sind ein wichtiger Faktor zur Förderung des Radverkehrs. Mit dieser Überzeugung beantragte die SPD-Fraktion im Bezirksausschuss Au-Haidhausen im Juni 2018 das Aufstellen von Radlständern an fünf Standorten mit akutem Stellplatzmangel: In der Au am U-Bahnhof Kolumbusplatz, in der Mariahilfstraße, der Eduard-Schmid-Straße und der Schornstraße sowie in Haidhausen am Genoveva-Schauer-Platz.

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Aktuelle Anträge im Bezirksausschuss

Anträge aus 2021

Hinweis:
RIS-Links verweisen im Münchner Ratsinformationssystem auf weitergehende Informationen,
z.B. wenn vorhanden, die Reaktion der Stadtverwaltung etc.

  • Anträge der SPD in der Junisitzung
    –––––––

2021-06-23 - Eilantrag: Mariahilfplatz - Einwohnerversammlung durchführen - PDF

2021-06-23 - Nächste Schritte für die Rosenheimer Straße - PDF

2021-06-23 - Parken auf dem Johannisplatz unterbinden - PDF

  • Mai
    –––––––

2021-05-20 - Förderung von Stadtterrassen für Alle (PDF)

2021-05-20 - Grüner Pfeil für den Radverkehr in die Rosenheimer Straße (PDF)

2021-05-20 - Mobile Toiletten an öffentlichen Plätzen (PDF)

2021-05-20 - Anfrage: Spekulativer Verfall? Abbruch von Wohnraum im Erhaltungssatzungsgebiet (PDF)

  • April
    –––––––

2021-04-21 - Messergebnisse auf der Rosenheimer Straße (PDF)

2021-04-21 - Radstellplätze schaffen (PDF)

2021-04-21 - Mehrjahresinvestitionsplan: Fehlende Investitionen (PDF)

2021-04-21 - Mehrwegsysteme für Au-Haidhausen (gem. mit GRÜNEN) (PDF)

  • März
    –––––––

2021-03-25 - Einsteinstraße: Ampelschaltung an Sonntagen für Fußverkehr optimieren (PDF) - RIS

2021-03-25 - Haus für Kinder, Grundschule an der Flurstraße/Adalbert-Stifter-Realschule: Bauprogramm endlich abschließend entwickeln und dringlichst umsetzen (PDF) - RIS

2021-03-25 - Tempo 30-Zone in Haidhausen vervollständigen (PDF) - RIS

2021-03-25 - Verkehrsberuhigter Bereich Lothringer Straße: Optisch und gestalterisch anpassen (PDF) - RIS

2021-03-25 - Versailler Straße: Planungen beginnen (PDF) - RIS

  • Februar
    –––––––

2020-02-24 - Alternative Begrünungskonzepte (PDF)

2020-02-24 - Blühflächeninfos am Friedensengel (PDF)

2020-02-24 - Gasteig - BürgerInnen finanzieren Solaranlage (PDF)

2020-02-24 - Kontrolle von Ersatzpflanzungen (PDF)

  • Januar
    –––––––

2021-01-27 - Wegeverbindung Maximiliansbrücke-Praterinsel - RIS

2021-01-27 - Schutz für Igel in den Maxanlagen (PDF) - RIS

2021-01-18 - Videokonferenzsystem für Bezirksausschüsse, fraktionsübergreifend (PDF) - RIS

2021-01-18 - Digitalisierung Planungsreferat, fraktionsübergreifend (PDF) - RIS

Anträge aus 2020:

  • Dezember
    –––––––

2020-12-09 - Bio-Müll in städtischen Wohnanlagen (PDF)

2020-12-09 - Preysingplatz / Inn. Wiener Str. - Durchgang ausschildern (PDF)

2020-12-09 - Pakete per Rad ausliefern NEU (PDF)

2020-12-09 - Kulturtage Au-Haidhausen 2021 (fraktionsübergreifend) (PDF)

2020-12-09 - Anfrage Radweg Welfenhöfe (fraktionsübergreifend) (PDF)

  • November
    –––––––

20201118 - Eduard-Schmid-Str./Schweigerstr. Querung fußverkehrsfreundlich umgestalten - RIS

20201118 - Steinstr. rechts vor links (PDF) - RIS

  • Oktober
    –––––––

Radverkehr auch im Herbst mit Pop-Up Radwegen sichern (PDF) - RIS

Kirchenstraße - Tempo 30 ab Kreuzung (PDF) - RIS

Haidenauplatz rot markieren NEU (PDF) - RIS

Haidenauplatz - Geschützter Radstreifen jetzt (PDF) - RIS

Kirchen-/Elsässer Str. - Grünfläche mit Stauden bepflanzen (PDF) - RIS

Durchfahrt für Fahrräder vom Prinzregentenplatz nach Haidhausen ermöglichen (PDF)
Originalantrag im BA 13, Bogenhausen - RIS (BA 13, Bogenhausen)

  • September
    –––––––

2020-09-16 - Radlständer ASZ Haidhausen (PDF) - RIS

2020-09-16 - Baumpflanzung in der Wörthstraße (PDF) - RIS

2020-09-16 - Verkehrsberuhigung Balanstrasse (PDF) - RIS

2020-09-16 - Bus- und Trambetriebshof (PDF) - RIS

  • Juli
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2020-07-22 - Erhaltungssatzungen (PDF) - RIS

2020-07-22 - Mehr Platz am Genoveva-Schauer-Platz (PDF) - RIS

2020-07-22 - Anfrage Fahrradzone nördliches Haidhausen (PDF) - RIS

2020-07-20 - Fraktionsübergreifender Antrag Workshop Orleansplatz Ostbahnhof (PDF) - RIS

  • Juni
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2020-06-24 - MVG-Leihradstationen NEU (PDF) - RIS

2020-06-24 - Haltestelle Ostbahnhof Post barrierefrei ausbauen (PDF) - RIS

2020-06-24 - Gebsattelbrücke als Nachbarschaftsstraße (PDF) - RIS

2020-06-24 - Bahnparallele Wegeverbindung Welfenstraße (PDF) - RIS

2020-06-24 - Ausstellungen in Lothringer 13 Halle (PDF) - RIS

  • Mai
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    Erste Sitzung der Wahlperiode 2020 – 2026

2020-05-29 - Zügigen Busverkehr in der Prinzregentenstraße sicherstellen (PDF) - RIS

2020-05-27 - Corona - Abstand für Fuß- und Radverkehr sicherstellen (PDF) - RIS

2020-05-27 - Corona - Berührungsfreie Nutzung Ampel Inn. Wiener Straße/Stubenvollstr. (PDF) - RIS

2020-05-27 - Corona - Leistungen der Alten- und Service-Zentren (PDF) - RIS

  • April
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    Letzte Sitzung der Wahlperiode 2014 – 2020

2020-04-29 - Veranstaltungen Grundschule am Mariahilfplatz (PDF) - RIS

2020-04-29 - Kegelhofmühlbach: Nachpflanzung eines Ersatzbaums (PDF) - RIS

2020-04-29 - Erneuerung und Erweiterung öffentl. Grünflächen und Spielplätze in der Au (PDF) - RIS

  • März
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2020-03-18 - Dachaufbau und innerstädtische Verdichtungen (PDF) - RIS

2020-03-18 - Kegelhofmühlbach: Nachpflanzung eines Ersatzbaums (PDF) - RIS

  • Februar
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2020-02-19 - Dringliche Aufnahme des Pestalozzi-Gymnasiums in das 3. Schulbauprogramm (PDF) - RIS

2020-02-19 - Kirchenstraße - Nachbarschaftliches Gärtnern - Prüfauftrag NEU (PDF) - RIS

2020-02-19 - Fußgängerampel Innere Wiener-/Stubenvollstrasse (PDF) - RIS

2020-02-19 - Bazeillesschule - Schutz der Mauer NEU (PDF) - RIS

2020-02-19 - Baumgräben schützen (PDF) - RIS

  • Januar
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2020-01-22 - Sanierung der Versailler Straße (PDF) - RIS

2020-01-22 - Lilienstraße 15, Wohnanlage der DLRG (PDF) - RIS

2020-01-22 - Motorama Zwischennutzung (PDF) - RIS

2020-01-22 - Außenbeleuchtung an der Adalbert-Stifter-Schule, wurde direkt an die Schulleitung geleitet, die den Antrag ihrerseits an das Referat weitergegeben hat

2020-01-22 - Radaufstellfläche fürs Linksabbiegen an der Einstein-/Kuglerstraße (PDF) - RIS

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Anträge aus 2018

Anträge aus 2018

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Ältere Anträge SPD-Fraktion

Die SPD-Fraktion des BA 5, Au-Haidhausen besteht aus Mitgliedern der SPD-Ortsvereine Au, Haidhausen und Haidhausen-Ost. In der Linkliste sind Anträge der SPD-Fraktion, fraktionsübergreifenden Anträge sowie Bürgeranliegen direkt verknüpft.

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