Pressemitteilung: Bezirksausschuss Au-Haidhausen, SPD stellt ihre Liste vor

Spitzenkandidatin **Nina Reitz**
© Julian Schulz

18. Januar 2026

Starke Mischung aus Erfahrung, Engagement und neuen Stimmen für den Stadtbezirk

Die SPD in Au-Haidhausen stellt ihre Liste für die Kommunalwahl 2026 vor. Sie vereint erfahrene Kommunalpolitiker:innen mit jungen neuen engagierten Persönlichkeiten aus dem Stadtteil, die jüngste davon ist noch Schülerin und 18 Jahre alt. Die beruflichen Hintergründe reichen von Selbstständigen, zum Beispiel aus der Kulturszene, über Angestellte im öffentlichen Dienst oder in der Privatwirtschaft bis hin zu Forschenden im Wissenschaftsbetrieb. Auf der Liste stehen Eltern kleiner oder größerer Kinder ebenso wie Angehörige der Kulturszene, Hochschule und langjährig engagierte Bürger:innen, die alle ihre Erfahrung für unseren Stadtteil einbringen wollen.

Spitzenkandidatin Nina Reitz: Soziales Miteinander und lebenswerte Stadt im Fokus

Angeführt wird die Liste von Fraktionssprecherin Nina Reitz, die dem Bezirksausschuss seit 2002 angehört. Sie hat in den vergangenen Jahren zahlreiche erfolgreiche Initiativen auf den Weg gebracht – darunter der Verkehrsversuch in der Weißenburger Straße, der Nachbarschaftsgarten in der Kirchenstraße sowie der neue Radweg in der Zeppelinstraße. Ihr politischer Schwerpunkt liegt auf einem starken sozialen Zusammenhalt und der Gestaltung eines öffentlichen Raums, der allen Bürger:innen zugutekommt.

Erfahrene Kräfte bleiben an Bord

Auch die anderen Mitglieder der SPD-Fraktion kandidieren erneut, wie
Dr. Lena Sterzer, stellvertretende BA-Vorsitzende und Sprecherin des Unterausschusses Planung. Sie ist für ihre konsequente Haltung gegenüber Luxusbauprojekten bekannt. Mit dem erfolgreichen Antrag zur erweiterten Erhaltungssatzung in der Au setzte sie einen Meilenstein in der Wohnungspolitik des Stadtbezirks.

Hermann Wilhelm, Leiter des Unterausschusses Kultur, bringt seine enge Vernetzung in der Kulturszene erneut ein. Während der Pandemie initiierte er die Au-Haidhauser Kulturtage – ein neues, bis heute etabliertes Format, das Kunst und Kultur kostenfrei und draußen erlebbar macht. Zudem ist er als Gründer und Leiter des Haidhausen-Museums und als Kurator zahlreicher Ausstellungen eine feste Größe im Viertel.

Britta Puce, leidenschaftliche Haidhauserin und Vertreterin im Münchner Mieterbeirat, tritt ebenfalls wieder an. Sie setzt sich für ein solidarisches, vielfältiges und generationenübergreifendes Miteinander im Stadtteil ein – für Familien, Alleinstehende und Senior:innen gleichermaßen.

Nicole Meyer, „Auerkindl“, Schöffin am Sozialgericht München und seit 2003 im Bezirksausschuss, leitete sie lange den Sozialausschuss. Sie setzt sich für die Sozialen Themen, Kinder- und Jugendpartizipation, Selbstbestimmtes Leben für Senior*innen, zeitgemäße Gesundheitsvorsorge, die Tierwelt, den Natur- und Umweltschutz ein. »Wenn man mit schwerbehinderter Mama, schulpflichtigen Kindern, Hunden und Katzen zusammenlebt, hat man der Politik einiges zu bieten und der Welt zu sagen.«

Viele bekannte Gesichter auf der Liste

Unter den insgesamt 29 Kandidierenden finden sich viele im Stadtteil gut bekannte Persönlichkeiten, darunter Stadträtin Anne Hübner, Stadtrat Andreas Schuster, die frühere Schulrektorin der Flurschule Marga Kajanne, Dr. Andreas Dexheimer, Leiter der Münchner Geschäftsstelle der Diakonie-Jugendhilfe Oberbayern, sowie der Organisator des Stadtteilfests am Johannisplatz, Rupert Pfliegl.

Neu treten an für die Au

Dat Hoang, Kind vietnamesischer Flüchtlinge, kandidierte bereits bei den Europawahlen 2024. Er steht für ein engagiertes, sozial orientiertes Politikverständnis. Er hat die Au lieben gelernt und setzt sich dafür ein, dass der Stadtteil lebenswert und zugänglich für alle Menschen bleibt – unabhängig vom Geldbeutel oder kulturellen Hintergrund. Besonders im Blick hat er dabei migrantische und junge Menschen, deren Perspektiven er stärker in politische Prozesse einbringen möchte. Für die Au kandidiert auch

Professor Dr. Alexander Wuttke, Juniorprofessor für Digitalisierung und politisches Verhalten. Er erforscht, warum sich Menschen von der Demokratie abwenden und was wir tun können, um sie zu stärken. Er möchte sich in unserem Viertel für diejenigen einsetzen, die sonst keine Lobby haben. Sichere Rad- und Fußwege sind ihm ein besonderes Anliegen.

Ansprechpartnerin
Nina Reitz
SPD OV Haidhausen
+49 (0)163 9105079
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